Media Innovation Lab 2026
Wie Medienhäuser mit externen Dienstleistern innovative Projekte gemeinsam konzipieren und umsetzen.
Case
Wie der führende deutsche Fachverlag für Apotheken E-Paper und Print profitabel in die Zukunft führt
Mittelfristig stellen das E-Paper und die Printproduktion für Fachverlage noch eine wichtige Einnahmequelle dar. Wie können Sie die Profitabilität in diesem Bereich sicherstellen und sich technologisch für die Zukunft richtig aufstellen? Eine Antwort gibt der Deutsche Apotheker Verlag, der führende deutsche Fachverlag im Bereich der Apothekeninformationen:
Produktionsabläufe mit Agentic AI (teil-)automatisieren, Betriebskosten und Komplexität der Systeme reduzieren, Prozesse verschlanken. Zudem keine langwierigen IT-Umstellungsprojekte mehr, sondern Best-of-Breed-Konzepte in wenigen Monaten realisieren. Der Technologie-Partner ihrer Wahl: markstein. 100 % Technologie aus Deutschland, 100 % unabhängig, 100 % modern. Ohne die aufwändige und teure Integration von Drittanbieter-Komponenten, Cloud-basiert und mit direkter Anbindung an das ebenfalls in der Cloud betriebene Digital-CMS.
Marcus von Harlessem, Chief Transformation Officer, Interims-Manager, Markstein
Daniel Gebühr, Leiter Produktion, Deutscher Apotheker Verlag
Verena Geywitz, Senior Product Managerin digitale Zeitschriften, Deutscher Apotheker Verlag
Marcus von Harlessem
Markstein
Daniel Gebühr
Deutscher Apotheker Verlag
Verena Geywitz
Deutscher Apotheker Verlag
Fotos: RGB (von Harlessem), privat (Gebühr), privat (Geywitz)
Lidé: Soziale Interaktionen von großen Plattformen zurückholen
Nachrichtenverlage setzen die Agenda und prägen den öffentlichen Diskurs – doch ein Großteil der Diskussion rund um ihre Inhalte findet auf großen Social-Media-Plattformen statt, die sowohl den Traffic als auch die Werbeeinnahmen abschöpfen. Lidé bietet eine europäische Alternative, die bedeutungsvolle Gespräche, Nutzerbindung und Monetarisierung dorthin zurückbringt, wo sie hingehören: zu den Verlagen. Aufbauend auf bestehenden Diskussionsökosystemen verwandelt die Plattform (lide.cz) Leserkommentare in ein vollwertiges soziales Netzwerk, das von Nachrichtenverlagen betrieben wird. Mit KI-gestützter Moderation, Faktenprüfung und Nutzerverifizierung ermöglicht sie einen sicheren, hochwertigen öffentlichen Diskurs im großen Maßstab.
Bereits in Tschechien erfolgreich erprobt – wo das Ökosystem von Seznam inzwischen stärker ist als X (ehemals Twitter) – zeigt Lidé, dass ein europäisches, verlagsgetriebenes Modell mit globalen Playern konkurrieren kann.
Nun suchen wir Partner in ganz Europa, um gemeinsam lokale soziale Plattformen aufzubauen – verankert in ihren Inhalten und ihren Communities.
Pavel Bouška ; Seznam.cz, a.s. ; Director for International Business Development
Peter Jančárik ; Seznam.cz, a.s. ; Head of Content Moderation
Pavel Bouška
Seznam.cz, a.s.
Peter Jančárik
Seznam.cz, a.s.
Fotos: Seznam.cz
Von KI-Funktionen zu KI-gesteuerten, redaktionellen Workflows
KI ist in aller Munde, trotzdem ist der redaktionelle Alltag teils erstaunlich manuell geblieben. KI hilft beim Schreiben, aber nicht bei der Arbeit. Der Grund: KI ohne Kontext bleibt generisch. Sie kennt nicht die Prozesse und das implizite Wissen einer Redaktion.
Der eigentliche Hebel liegt nicht in einzelnen KI-Funktionen, sondern in der Automatisierung von im CMS integrierten Workflows. Jede Redaktion arbeitet anders. Wer diese Arbeitsweise automatisieren kann, hat eine signifikante Effizienzsteigerung.
InterRed ermöglicht das mit einem komplett neuen Ansatz, dem gezielten Zusammenspiel zwischen KI und CMS. Dieser erweitert die Mächtigkeit des CMS sicher und verlässlich. Das CMS passt sich der Redaktion an, nicht umgekehrt.
Die Redaktion von heise online setzt diesen Ansatz bereits ein, z.B. mit einem KI-gestützten Faktencheck oder dem Nextwriter, der Rohtexte automatisch in strukturierte Artikel verwandelt.
Volker Zota, Heise Medien
André Klahold, InterRed
Volker Zota
Heise Medien
André Klahold
InterRed
Fotos: Heise Medien (Zota), privat (Klahold)
Wer billig korrigiert, korrigiert doppelt. Warum noz wieder in ihr Korrektorat investiert
Korrektorat kostet – auch dann, wenn man keines mehr hat. Nach dem Abbau des internen Teams verlagerte noz die Textkorrektur weitgehend in die Redaktion, unterstützt durch ein günstiges, automatisches Rechtschreibtool. Im Alltag zeigte sich schnell: Die Kosten verschwinden nicht, sie tauchen an anderer Stelle wieder auf. In Form von zusätzlicher Belastung, übersehenen Fehlern und einer Qualität, die intern zum Thema wurde und auch bei Leserinnen und Lesern ankam.
Louisa Riepe (Chefredakteurin, noz) und Alexander Seifert (Gründer und Geschäftsführer, Textshine) zeigen, wie eine Korrektoratslösung aussehen muss, die Redakteurinnen und Redakteure wirklich unterstützt – und was sich seit der Einführung von Textshine im Redaktionsalltag verändert hat: bei Sicherheit, Gründlichkeit und Qualität.
Louisa Riepe, Chefredakteurin, noz
Alexander Seifert, Gründer und Geschäftsführer, Textshine
Louisa Riepe und Alexander Seifert
Fotos: Kathrin Lanwert (Riepe), Franziska Liehl (Seifert)
Branchenpremiere aus Wien: Wie APA-Comm und Rankscale die KI-Sichtbarkeit jeder Presseaussendung messbar machen
Wie sichtbar ist der Inhalt meiner Presseaussendung in den Antworten von ChatGPT, Gemini und Co.? Für Kommunikator:innen und PR-Profis wird diese Frage mit der steigenden Nutzung von KI-Suchen immer wichtiger. APA-Comm hat gemeinsam mit dem Wiener Technologiepartner Rankscale eine Antwort entwickelt: Jede über APA-OTS veröffentlichte Pressemitteilung erhält einen eigenen KI-Visibility-Score, automatisiert und auf verschiedenen KI-Systeme aufgeschlüsselt. Der Score zeigt die Sichtbarkeit der Aussendung im passenden Kontext, wie oft KI-Assistenten die Aussendung zitieren und an welcher Stelle. Im Vortrag zeigen APA-Comm und Rankscale, wie der Service entstanden ist, wie Konzept, Methodik und Integration aussehen und was Verlage, Agenturen und Marken aus dem Projekt für ihre eigene Kommunikation mitnehmen können.
Mathias Ptacek, CEO, Rankscale
Stefan Kern, Business Development, APA-Comm
Mathias Ptacek
Rankscale
Stefan Kern
APA-Comm
Fotos: privat (Ptacek), Richard Tanzer (Kern)
KI in der Themenfindung
Der Hebel für eine umfänglich und nicht nur partiell KI-gestützte Redaktion liegt vorne: bei der Themenfindung. Solange das Nachrichtenumfeld einer Redaktion nicht strukturiert erfasst ist, bleibt jede nachgelagerte KI-Anwendung Stückwerk. Dokumente aus Ratsinformationssystemen, Portalen der Ministerien oder auch von der lokalen Feuerwehr müssen gecrawlt und in thematische Feeds kategorisiert werden. Angereichert werden sie durch die in der Redaktion einlaufenden E-Mails. Zusammen stellen sie die Datenbasis für eine umfänglich KI-unterstützte Redaktion dar. Dann stehen Sie nicht nur dem Redakteur, sondern auch nachgelagerten KI-Agenten zur Verfügung. Mehr Themen werden erkannt. Die KI findet durch Datenanalyse eine verborgene Nachricht oder erkennt eine Ankündigung einer Politikerin und erstellt automatisch eine Wiedervorlage. Eine entsprechende Datenbasis ermöglicht solche Anwendungsfälle und damit den Schritt vom Digital- ins KI-Zeitalter.
Matthias Kretschmer, CEO & Founder kordiam.io | skimmr.ai
Matthias Kretschmer
kordiam.io & skimmr.ai
Foto: Skimmr
Keine zentrale Quelle, trotzdem live: Wie IPPEN.MEDIA regionale Wahldaten für alle Redaktionen mit KI nutzbar macht
Eine einheitliche Datenquelle für deutsche Wahlergebnisse existiert nicht. Wer regional berichten will, recherchiert in unzähligen Quelltypen. Bei IPPEN.MEDIA müssen Redaktionen jedoch bereits live am Wahlabend mit den Zigtausenden Ergebnissen der Gemeinden arbeiten. Auf Portalen wie Münchner Merkur und FR, für Artikel, Karten, Newsletter bis hin zu Videos und Social Media. Die Antwort darauf, die das Datenjournalismus-Team für die jüngsten Kommunalwahlen im Frühjahr 2026 erheblich erweitert hat: automatisierte Pipelines und eine eigene Wahl-Schnittstelle. Dazu richtig dosierte KI. Für Bayern und Hessen entstanden rund 5.000 Wahltexte — transparent gekennzeichnet, individuell pro Gemeinde. So skalieren Wahlprojekte: Wahldaten-Arbeit aller Redaktionen sowie Automatisierung vieler Services mit verifizierten Daten. Die Bilanz der jüngsten Wahlen: 15 Mio. Aufrufe der Karte, 2 Mio. Aufrufe der KI-Artikel. Philipp David Pries zeigt, was heute redaktionell beim wichtigsten politischen Thema möglich ist, wenn einzigartige Daten und interaktive Karten Hand in Hand gehen.
David Pries, Teamleiter Datenjournalismus, Ippen.Media
David Pries
Ippen.Media
Foto: Ippen
Das waren die Cases 2025
Case
Von der Community zur Zeitung:
User Generated Content & KI als Wachstumsstrategie für Verlage
Der Rückgang klassischer Print-Leser zwingt lokale und regionale Verlage, neue Mikro-Communities an ihre Medienmarken zu binden. Doch wie gelingt das effizient? Eine Lösung bietet lokaler User Generated Content – redaktionell gesteuert und KI-gestützt.
Modulares CMS mit einer innovativen Leserreporter-Ansicht revolutioniert Arbeitsalltag von Redaktionen
Im Vortrag zeigen Kai Gohlke, Chefredakteur Oberpfalz Medien, und Jens Seidel, Chief Sales Officer HUP GmbH, am Beispiel von „Oberpfalz daheim“, wie die myContent PUBLISHING WORLD (www.mycontent.online) Verlage dabei unterstützt, Community-Inhalte nahtlos in bestehende Workflows zu integrieren. Die Strategie: Leser liefern Inhalte, Redakteure und KI übernehmen die Qualitätskontrolle. Verlage profitieren von mehr lokalem Content – ohne zusätzliche Redaktionsressourcen –, stärken ihre Marke, sind einzigartige Plattformen für vertikalen Content und demzufolge auch attraktiver für Werbekunden und Abonnenten.
Jens Seidel, Chief Sales Officer und Prokurist, HUP GmbH
Kai Gohlke, Chefredakteur, Oberpfalz Medien
Jens Seidel
HUP GmbH
Kai Gohlke
Oberpfalz Medien
Case
14 Websites in 12 Monaten: Wie die Migration zu einer Multi-Brand- & Multi-Channel-Plattform in Rekordzeit gelingt
Alle haben uns gesagt: „Die Migration von 14 Brand-Websites in so kurzer Zeit – das ist unmöglich!“ Doch mithilfe der effizienten Multi-Brand-Plattform Purple und ambitioniertem Projektmanagement konnten wir das Gegenteil beweisen. In diesem Vortrag erläutern Azir Razzak, CTO bei Our Media, und Benjamin Kolb, Mitgründer und CTO von Purple, die entscheidenden Taktiken hinter dieser Erfolgsgeschichte. Sie zeigen, dass die Migration erst der Anfang war – die eigentliche Transformation begann, als Our Media das volle Potenzial einer Multi-Channel-Plattform ausschöpfte. Entdecken Sie darüber hinaus, wie standardisierte Prozesse nicht nur Zeit und Kosten sparen, sondern auch die effiziente Bündelung diverser Marken ermöglichen. Profitieren Sie von praxisnahen Einblicken, die zeigen, warum mutige Veränderungen für eine erfolgreiche digitale Transformation unerlässlich sind.
Benjamin Kolb, Co-Founder und CTO von Purple
Azir Razzak, CTO bei Our Media
Benjamin Kolb
Purple
Azir Razzak
Our Media
Case
Über Nacht in die Cloud – und weiter mit KI im Digital Asset Management (DAM)
Im Februar 2025 hat der „Kölner Stadtanzeiger“ sein Bildsystem sowie das Agentur- und Zeitungsarchiv in die Cloud migriert – ein Meilenstein für höhere Skalierbarkeit, Effizienz und flexiblen Zugriff, auch im Homeoffice oder unterwegs. Millionen von Dateien, darunter Bilder, Artikel und historische Ausgaben, wurden nahezu über Nacht erfolgreich umgezogen, ohne den Redaktionsbetrieb zu unterbrechen. Auch ePaper- und B2B-Kunden profitieren seither von der modernen Infrastruktur. Der Vortrag gibt Einblicke in den gesamten Migrationsprozess: von den ersten Planungen über die Herausforderungen bis hin zu den unmittelbaren Schritten nach dem „Cutover“. Ein besonderer Fokus liegt auf der Integration des historischen Archivbestands und den ersten Erfahrungen mit KI-gestützter Metadaten-Anreicherung sowie intelligenten Suchfunktionen – ein entscheidender Schritt, um in den riesigen Datenmengen schneller die richtigen Inhalte zu finden.
Nico Krizsak, Chef vom Dienst, DuMont Rheinland Media24 GmbH
Peter Resele, Geschäftsführer Comyan GmbH
Nicolas Krizsak
DuMont Rheinland Media24 GmbH
Peter Resele
Comyan GmbH
Case
Schlank und schlau: wie die Mediengruppe Österreich im Digital-First-Zeitalter die gedruckte Tageszeitung weiterführt
Steigende laufende Kosten, sinkende Einnahmen aus dem klassischen Print-Geschäft sind Common Sense in der Verlagsbranche geworden. Doch wie darauf reagieren? Der European Publishing Congress hat in den letzten Jahren die komplette Bandbreite von der Neuerfindung mit Qualitätsoffensive bis zum simplen Einstellen der täglichen gedruckten Zeitung gezeigt.
Mit den Tageszeitungen „Österreich“ und „OE24“ sowie dem Onlineportal www.oe24.at gehört die Mediengruppe Österreich zu den führenden Nachrichtenanbietern in Österreich.
Im Zuge der digitalen Fokussierung galt es, ein zukunftsfähiges Konzept für die gedruckte Zeitung und die E-Paper-Ausgaben zu entwickeln und in die Praxis umzusetzen.
Erfahren Sie in diesem Vortrag, wie in Rekordzeit auf die Cloud Based Publishing-Lösung von markstein umgestellt und dabei alte Zöpfe abgeschnitten werden konnte. Deutlich niedrigere Betriebs- und Produktionskosten ermöglichen der MGÖ weiter erfolgreich den Print- und E-Paper-Markt zu bedienen.
Georg Elsberg, CTO, Mediengruppe „ÖSTERREICH“ / oe24
Dr. Marcus von Harlessem, Chief Transformation Officer, Interims-Manager
Georg Elsberg
Mediengruppe „ÖSTERREICH“ / oe24
Dr. Marcus von Harlessem
Markstein
Case
Kollegin Kiki und die Oma – Erfahrungen der Rheinischen Post mit der automatisierten Seitenproduktion
Im Oktober 2024 wurden die ersten Seiten bei der Rheinischen Post mit SmartPaper gebaut, der automatisierten Seitenproduktion von InterRed. Mittlerweile laufen 130 Seiten täglich „durch die Maschine“. Die Regionalzeitung mit 24 Lokalausgaben und einem eigenen Mantel stellt besondere Anforderungen an das neue System. So sind trennscharfe Seiten für verschiedene Kommunen, begrenzte Content-Mengen und wenig bis gar keine Mehrarbeit der KollegInnen nur einige der Herausforderungen. Auch den Einsatz von KI bei der Zeitungsproduktion will die Redaktion bewusst steuern können. Martina Stöcker, stellvertretende Chefredakteurin der Rheinischen Post, erklärt in einem Vortrag, wie die Produktion im Alltag läuft, welche Herausforderungen das Team meistern musste, wieso es sich in Gesprächen am Desk neuerdings viel um die Oma und Kollegin Kiki dreht und warum am Ende immer noch der Mensch die Entscheidung trifft.
Martina Stöcker, stellvertretende Chefredakteurin der Rheinischen Post, Düsseldorf
Manuel Terpelle, Senior Sales Manager & Consultant, InterRed GmbH
Martina Stöcker
Rheinische Post
Manuel Terpelle
InterRed GmbH
Case
Was der Jedermann mit Textshine zu tun hat: Die Rechtschreib-KI in der Praxis bei den „Salzburger Nachrichten“
Alles begann bei einem hausinternen KI-Workshop: Ein zuverlässiges Rechtschreibtool wurde gesucht. Es sollte die Texte nicht umformulieren, sondern sich auf echte Fehler konzentrieren. Gefunden wurde nach ausgiebigen Tests: Textshine. Innerhalb weniger Monate wurde die KI-Lösung für die gesamte SN-Redaktion eingeführt. Textshine-Gründer Alexander Seifert und SN-Korrektor Mattias Ainz-Feldner geben in diesem Vortrag einen Einblick, welche Hürden zunächst aus dem Weg geräumt werden mussten. Sie zeigen anhand ausgewählter Beispiele, dass sich Textshine positiv auf das Nervenkostüm in Redaktionen auswirkt. Sie präsentieren Weiterentwicklungen von Textshine, die für jedes Medienunternehmen interessant sind. Und sie verraten, warum der „Jedermann“ 2024 eine gar nicht so unwesentliche Rolle dabei spielte, sich von den Fähigkeiten dieses Rechtschreibtools überzeugen zu lassen.
Mattias Ainz-Feldner, Salzburger Nachrichten, Teamleiter Korrektorat
Alexander Seifert, Gründer & Entwickler von Textshine
Mattias Ainz-Feldner
Salzburger Nachrichten
Alexander Seifert
Textshine
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Ines Herrera
E-Mail: ines.herrera@oberauer.com
Telefon: +43 6225 2700-31
